Christian Kreuzer, Psychologe und Leiter der Caritas Fachambulanz für Suchtprobleme in Regensburg
Christian Kreuzer, Leiter der Caritas Fachambulanz für Suchtprobleme in Regensburg

15.01.2015

Waren Sie schon mal mit Sucht konfrontiert? Dieses Thema kann jeden von uns treffen. Sei es einen selbst, jemanden in der Familie oder im Freundeskreis. Vor allem durch die Veränderung der Gesellschaft und die immer schnelllebigere Zeit, nehmen Suchtprobleme zu. Viele Menschen sehen in der Sucht eine Flucht, eine Art Druckausgleich zu ihrem oft sehr stressigem Alltag. Sie sehen sich den Herausforderungen nicht mehr gewachsen oder haben Angst vor der Zukunft. Durch die Sucht können sie für eine kurze Zeit all diese Probleme vergessen und fühlen sich gut.

Was kann ich tun, wenn ich in meinem Umfeld ein Suchtverhalten wahrnehme?
Über diese Frage und das Thema Sucht im Allgemeinen haben wir uns mit Christian Kreuzer, Psychologe und Leiter der Caritas Fachambulanz für Suchtprobleme in Regensburg unterhalten.

Herr Kreuzer, können Sie den Begriff Sucht definieren?





Ab welchem Zeitpunkt wird jemand als suchtkrank bezeichnet?





Welche Gründe gibt es für eine Suchterkrankung?





Was kann ich tun, wenn ich in meinem Umfeld Suchtverhalten erkenne?





Welche Anzeichen gibt es für eine Sucht?





Welche verschiedenen Suchtarten gibt es eigentlich?





Kann man eine Sucht gänzlich überwinden?





Wer kommt zu Ihnen?





Welche Hilfe bieten Sie für Menschen mit Suchtproblemen an?





Inwieweit spielen christliche Werte eine Rolle bei der Bekämpfung von Suchterkrankung?



Bereits seit über 75 Jahren engagiert sich die Caritas Regensburg in der Suchthilfe. Sie war auch die erste Einrichtung, die eine Suchtberatung in der Diözese Regensburg anbot.

Mehr rund um das Thema finden Sie auf unserer Seite Suchtprobleme.