Neokatechumenat

Ein Weg in der Pfarrei für Menschen, die sich von der Kirche abgewandt haben und für alle, die ihren Glauben vertiefen möchten. In kleinen Gemeinschaften entdecken wir Schritt für Schritt den Reichtum und die vielfältigen Früchte der Taufe.

Kontakt & Ansprechpartner/-innen

Die Verantwortlichen für den Neokatechumenalen Weg in der Pfarrei St. Georg in Regensburg – Schwabelweis:

Massimo und Simona Calignano, Pater Jacek Piotrowski

 

Die Verantwortlichen für den Neokatechumenalen Weg in der Pfarrei St. Wolfgang in Regensburg:

Francesco und Maddalena Cadamuro, Pater Jacek Piotrowski

 

Herr Massimo Calignano

Tel.: +49 9403 4089 989

Handy: +49 176 5547 9728

E-mail: massimocalignano@virgilio.it

Website: www.camminoneocatecumenale.it

 

 

weitere Informationen

„Ihr tut nach der Taufe das, was die Urkirche vor der Taufe tat“. Mit diesen Worten begrüßte Papst Paul VI bei einer Audienz 1974 die neokatechumenalen Gemeinschaften. Er meinte damit, dass der Neokatechumenat ein Weg zur Wiederentdeckung und Verwirklichung der Taufe ist, der von schon Getauften in kleinen Gemeinschaften innerhaib der Pfarreien gegangen wird, 16 Jahre später anerkannte Papst Johannes Paul Il den neokatechumenalen Weg als ein „Itinerarium katholischer Formation" an, „gültig für die Geseloschaft und die gegenwärtige Zeit“.

 


Der neokatechumenale Weg

 

Der neokatechumenale Weg „ist ein Weg der Umkehr, durch den man den Reichtum der Taufe wiederentdecken kann. Der gegenwärtige Säkularisierungsprozess hat viele Menschen dazu geführt, den Glauben und die Kirche zu verlassen." So beschrieb der Initiator des neokatechumenalen Weges, Kiko Argúello, 1997 in einem Interview den Weg, der 1964 seinen Anfang in den Barackenvierteln von Madrid nahm. Zusammen mit Carmen Hernandez machte Kiko die Erfahrung, wie unter den Armen eine Form der Verkündigung und Feier des Wortes Gottes entstand, die später in die umliegenden Pfarreien, nach Rom und schließlich in die ganze Welt hinausgetragen wurde.

 

„Der neokatechumenale Weg möchte keine Bewegung als Selbstzweck sein, sondern den Diözesen und Pfarreien heifen, einen Weg der Initiation zu beginnen, der dazu dient, den heutigen Menschen zu evangelisieren", betonte Kiko im gieichen Interview. Dieser Weg versucht, in einer theologisch katechetischen Synthese durch Verkündigung des Kerygmas (der Guten Nachricht), Liturgie und Gemeinschaft die Menschen in einem Katechumenat zu einem christlichen Leben zu führen. Dies zeigt sich in der wöchentiichen Feier der Wortiiturgie am Mittwoch und der Eucharistie am Samstagabend, sowie an Gemeinschaftstagen.

 

Dieser Weg erreichte Bayern (München) bereits 1974 durch Vermittlung des damaliegen Professor Josef Ratzinger. Die erste Gemeinschaft in Regensburg ist im Jahr 2003 entstanden. Heute gibt es zwei Gemeinschaften in Pfarreien St. Georg und St. Wolfgang, die durch vier „Familien in Mission“ unterstützt werden.