Die Umweltbeauftragte Beate Eichinger (in grün) vereint mit den AkteurInnen des Projekts "Möbel aus alten Gotteslob-Büchern" in der KJF-Werkstätte St. Josef in Straubing. ©Straubinger Tagblatt

Umweltbeauftragte im Bistum Regensburg

Die Umweltbeauftragte des Bistums bringt der Kirche die Umweltverantwortung in ihren unterschiedlichen Handlungsfeldern ins Bewusstsein. Sie vernetzt vorhandene Aktivitäten kirchlichen Umweltengagements, organisiert jedes Jahr einen erlebnisorientierten Schöpfungstag mit vielen Anregungen und qualifiziert Hauptamtliche zur umweltfreundlichen Führung von kirchlichen Einrichtungen.

Hier geht's zu unserem Bereich Schöpfung achten.

Kontakt

Beate Eichinger
Spindlhofstr. 23

93128 Regenstauf

 

Tel.: +49 9402  947711 (dienstl.)

E-Mail: umweltbeauftragte@bistum-regensburg.de

Aufgaben

Seit 1. Januar 2010 ist die Theologin Beate Eichinger M.A. zur Bischöflichen Umweltbeauftragten im Bistum Regensburg ernannt. Das Aufgabenfeld der Bewusstseinsbildung lässt sich nahtlos in ihre Haupttätigkeit als Erwachsenenbildnerin integrieren.

Insgesamt ist sie zuständig für:

  • Leitung einer diözesanen Arbeitsgruppe Schöpfung mit ca. 6 Sitzungen/Jahr
  • Gestaltung und Durchführung des jährlichen Schöpfungstages des Bistums Regensburg
  • Organisation der Verleihung des Schöpfungspreises GENESIS alle 3 Jahre
  • Leitung des Ausbildungskurses zum/r „Kirchlichen UmweltauditorIn“ für EntscheidungsträgerInnen in Klöstern sowie in Einrichtungen der Caritas und KJF (5 Module; ca. alle 2 Jahre)
  • Begleitung des Projektes „Aus alten Gotteslob-Büchern wird soziale Kunst“
  • Begleitung des Projektes „Energieeinsparungskonzept bei kirchlichen Gebäuden“
  • Motivation der kirchlichen Einrichtungen, auf Naturstrom aus regenerativen Energien umzusteigen und das Beschaffungswesen insgesamt umweltverträglich zu gestalten
  • Redaktion der Schöpfungsleitlinien des Bistums Regensburg
  • Vortragstätigkeit zu verschiedenen Themen der Umweltarbeit

 

 

Schöpfungspreis Genesis 2018 ... und bisherige Schöpfungspreise

Alle drei Jahre vergibt das Bistum Regensburg einen Preis an kirchliche Gruppen und Akteure, die sich in besonderer Weise im Handlungsfeld „Gottes Schöpfung – unsere Verantwortung“ engagieren und sich an den ausgeschriebenen Wettbewerben beteiligen. Mit dem Schöpfungspreis GENESIS will das Bistum Regensburg vorhandenes kirchliches Umweltengagement in ihrer Region belohnen und zu weiterem schöpfungsfreundlichen Handeln anspornen.

Eine Jury aus verschiedenen Abteilungen des Bistums wählt aus den Einsendungen die Gewinner aus. Es locken beträchtliche Geldgewinne und eine feierliche Präsentation und Preisverleihung im Rahmen des jeweiligen Schöpfungstages.

 

Schöpfungspreis GENESIS 2018

2018 ist wieder ein GENESIS-Jahr - dieses Mal steht die Auslobung unter dem Jahresmotto "Natur. Vielfalt. Artenschutz". In Pfarreien, in Schulgärten, auf Friedhöfen und anderen kirchlichen Flächen gibt es viele Möglichkeiten, Lebensraum für Pflanzen und Tiere zu schaffen. Beispielsweise werden oft Biotope unterschiedlicher Art angelegt und gepflegt, Bienenstände gebaut, Nutz- und Zierpflanzen angesät etc. ... und Sie haben bestimmt noch viel mehr an Aktivitäten auf Lager, die es wert sind, mit einem Preis ausgezeichnet zu werden!

Teilnehmen können

Pfarreien und andere kirchliche Gruppierungen, Sachausschüsse, Ortsgruppen von Verbänden, Jugendgruppen, Schulklassen, christlich motivierte Freundeskreise.

Technische Vorgaben

Ca. 2-3 Seiten Konzeptbeschreibung und Anhang (Fotos, Filmmitschnitt, etc.). Bitte geben Sie eine/n Ansprechpartner/in mit vollständiger Adresse sowie die Gruppe an, die sich um den Schöpfungspreis bewirbt. Einsendung per Mail oder gerne auch auf CD-Rom per Post an:


Umweltbeauftragte im Bistum Regensburg
Beate Eichinger
Spindlhofstr. 23
93128 Regenstauf
09402 947711

Einsendeschluss:  Freitag, 20. Juli 2018

Schöpfungspreis GENESIS 2015

2015 wurden nachhaltige Ideen im Bereich "Recycling - Upcycling - Wertstoffeinsparung" ausgezeichnet. Neben handlungsorientierten Projekten wurden in einer zweiten Preiskategorie kreativ-künstlerische Beiträge zum selben Thema gewürdigt.

Insgesamt wurden beim Schöpfungstag am Sa, 26. September 2015 in Kloster Speinshart acht Preise mit insgesamt 3000 Euro Preisgelder vergeben an:

1. Projekte zum Nachahmen

  • Kollektion von Taschen, Haarschmuck, Armbändern aus alten Jeans, Ministrant*innen-Gruppe Sinzing
  • Humusbildung durch Bokashi, Uni-Kindergarten Augustinushaus
  • Kleiderstüberl, Pfarrei Windischeschenbach
  • Basteleien aus Verpackungs-Wertstoffen, Naabtal-Realschule Nabburg
  • Mäppchen, Fußbälle u.a. aus gebügelten Plastikverbünden, Realschule Sulzbach-Rosenberg
  • Schöpfungsgottesdienst "Laudato sí", Realschule Neustadt/WN

2. Kreativ-künstlerische Umsetzungen mit Öffentlichkeitswirkung

  • Aktionsprojekt "Aus alt mach' Kunst im Fahrradmuseum", Grundschule Arnschwang: Im Rahmen einer Projektwoche konnten die beteiligten Klassen alte Fahrräder bzw. Fahrradteile in einem alten Fuhrhaus als Schatzkiste für künstlerische Installationen nutzen. Mit Farbe und unterschiedlichen Techniken wird das Fahrrad als Symbol für nachhaltige Mobilität vielfältig in Szene gesetzt. Zusätzlich spricht die Inklusion behinderter Kinder aus der Partnerklasse aus St. Gunther für das Projekt

  • Kunstprojekt "Recyceltes blüht auf" - Blumenobjekte aus Abfallgegenständen am Kemnather Weiher, Kunstkurs der Q11 des Gymnasiums Eschenbach: Aus alten CDs, Plastikdeckeln, Schüsseln wurden bunte Blumengebilde geschaffen, die Farbe in den tristen Alltag einer ganzen Kleinstadt bringen.

  • Ausstellung "Upcycling: Des Einen Müll, des Anderen Schatz" mit 18 individuellen Kunstobjekten, FOS Weiden aus der ehem. Klasse F 13 Gestaltung: Jedes einzelne der entstandenen Kunstobjekte ist ein starkes, cooles und zeitgemäßes Symbol für Upcycling. Neben der Vielfalt und der Ästhetik der Projekte und der Präsentation in der Sparkasse Nord beeindruckt der mitgeschickte Filmbeitrag mit den jeweiligen persönlichen Kurzerklärungen der jungen Künstler*innen.
Die jungen Frauen aus der Berufsschule II in Regensburg freuen sich über den ersten Preis in der Altersgruppe 16 – 25 Jahre.

Schöpfungspreis GENESIS 2012

2012 war der Schöpfungspreis GENESIS ausdrücklich als Jugendfilmpreis ausgeschrieben mit dem Motto „Mach‘ nicht meine Welt kaputt!“. Jeweils drei Preise in den Altersgruppen 12 – 15 Jahre und 16 – 25 Jahre sowie zwei Sonderpreise konnten Seelsorgeamtsleiter Domkapitular Peter Hubbauer und die Umweltbeauftragte Beate Eichinger vergeben. Die dritten Preise waren mit je 250 Euro, die zweiten mit 500 Euro und die ersten mit je 750 Euro dotiert. Die Sonderpreise mit je 100 Euro gingen zum einen an die jüngste und zum anderen an die zahlenmäßig stärkste Gruppe.

SchöpfungspreisträgerInnen 2012 der Altersklasse II (16 – 25 Jahre):

1. Preis    750.-    Filmgruppe Berufsschule II Regensburg
2. Preis    500.-    Filmgruppe 8. Klasse, Sonderförderzentrum Schwandorf, Lehrer Markus Pleyer
3. Preis    250.-    KJG SOKO St. Bonifaz Regensburg

SchöpfungspreisträgerInnen 2012 der Altersklasse I (12 – 15 Jahre):

1. Preis    750.-    6. Klasse Goethe Gymnasium Regensburg, Lehrer  Berthold Foit
2. Preis    500.-    Korbinian Blendl, Neunburg v.W.
3. Preis    250.-    Jugendgruppe Regenstauf

Sonderpreise zu je € 100,-:
AG Video der Grundschule Rieden, Lehrer Egid Spies    Jüngste beteiligte Gruppe (unter 12 Jahre)
Realschule Nabburg, 9. Klasse    Stärkste Beteiligung


Domprobst Dr. Wilhelm Gegenfurtner (4. von links) und zwei Mitglieder der AG Schöpfungstag im Bistum mit VertreterInnen der drei Preisträgergruppen 2009.

Schöpfungspreis GENESIS 2009


Zum zweiten Mal wurde der Schöpfungspreis GENESIS der Diözese Regensburg beim Schöpfungstag 2009 im Kloster Mallersdorf verliehen. Der 1. Preis (€ 1000,-) ging an das Projekt „Nawaros“ der KLJB Arge Straubing Nord zum Thema nachwachsende Rohstoffe, der 2. Preis (€ 500,-) an die Jahrgangsstufe 9/10 der Wirtschaftsschule für Mädchen Seligenthal für ihr Projekt zur Erzeugung eines innovativen Bio-Milchproduktes. Über den 3. Preis (€ 250,-) freuten sich die Missionsdominikanerinnen aus dem Kloster Strahlfeld. Sie haben in ihrem Orden das Thema Bewahrung der Schöpfung zum dauerhaften Thema gemacht und streben mittlerweile eine EMAS-Zertifizierung als umweltfreundlich geführte Einrichtung nach europaweitem Standard an.

Weitere Infos im Pressebericht.


Strahlende Gesichter bei der ersten Vergabe des Schöpfungspreises GENESIS im Bistum Regensburg bei den Verleihern und Gewinnern.

Schöpfungspreis GENESIS 2006


In der Ausschreibung für den Schöpfungspreis GENESIS 2006 suchte die Diözese Regensburg die schöpfungsfreundlichste kirchliche Einrichtung in ihrem Bereich. Entscheidend war die Zusammenschau der verschiedenen Umweltaktivitäten der BewerberInnen, die ersten drei Preise wurden aufgrund des jeweiligen Gesamtbildes vergeben:

Preise   

1. Preis (€ 1000,-)    Kath. Pfarrei Sinzing-Viehhausen, Pfr. Josef Weindl   
•    Biomasse-Heizwerk
•    Solarstrom-Anlage
•    Biodiesel-Fahrzeug

2. Preis (€ 500,-)    Kath. Pfarrei Hainsacker, Pfr. Roman Gerl   
•    Besinnungsweg St. Franziskus
•    Biologischer Pfarrgarten mit Direktvermarktung
•    Wärmedämmung

3. Preis  (€ 250,-)    Kloster Ensdorf, P. Hans Kastl   
•    Umweltstation mit Bienenlehrpfad, Totholz-Lebensraum und Hornissenbeobachtungskasten
•    Naturerlebnispfad
•    Meditations- und Gebetsraum unter freiem Himmel

Sonderpreis (€ 500,-)    Umweltstation der Abtei Waldsassen,Ferdinand Sperber   
•    Projekt „Klostermedizin – Altes Wissen neu entdeckt“

Sonderpreis (€ 500,-)    Kindergarten St. Elisabeth, Neustadt/Do., Anita Schemm   
•    Naturtage mit Eltern und Kinder

Weitere Infos im Pressebericht.        

Schöpfungstag 2018 … und bisherige Schöpfungstage seit 2005

Seit 2005 lädt das Bistum Regensburg um den Gedenktag des Hl. Franziskus zu verschiedenen thematischen Aspekten ein. Die Schöpfungstage sind geprägt vom gemeinsamen Erleben der Natur, von der Vergewisserung der eigenen Verantwortung im Glauben und von konkreten Ideen für umweltfreundliches Handeln.

 

Nächster Schöpfungstag:

 

Samstag, 29. September 2018, 9.30-17.00 Uhr in der Biodiversitätsgemeinde Tännesberg

 

Natur. Vielfalt. Artenschutz

 

Mit geführten Exkursionen draußen, Gesprächsrunden, kreativen Mitmachaktionen, Infoständen, Verleihung des Schöpfungspreises und ökumenischem Mittagsgebet.

Die bisherigen Schöpfungstage:

Ausbildungskurse zum/-r Kirchlichen Umweltauditor/-in

Die Teilnehmenden des KirUm-Kurses 2013/14 aus den Klöstern Ensdorf, Plankstetten, Speinshart, Strahlfeld und aus der Ordinariatsverwaltung des Bistums Eichstätt mit dem Leitungsteam Beate Eichinger (in rot) und Dr. Bernhard Bleyer (rechts daneben).
Die Teilnehmenden des Pilot-KirUm-Kurses 2011/12 aus Einrichtungen des Caritas-Diözesanverbands, der KJF und der Ligabank, gemeinsam mit der Kursleiterin Beate Eichinger sowie Christian Sachs und Edmund Gumpert vom Referententeam.

MitarbeiterInnen aus Klöstern, Bildungshäusern, sozialen Einrichtungen der Caritas, KJF oder anderer kirchlicher Träger im Bistum Regensburg, haupt- oder ehrenamtliche MitarbeiterInnen aus Pfarreien sowie sonstige Interessierte erwerben im Rahmen dieser Ausbildungskurse die Qualifikation zum/r „Kirchlichen UmweltauditorIn". Sie werden damit befähigt, in ihrer kirchlichen Einrichtung oder Pfarrei die Einführung von Umweltmanagementsystemen zu begleiten bzw. selbst einzuführen.

Der fünfteilige Ausbildungskurs wurde von Dezember 2013 – Mai 2014 im Bistum Regensburg zum zweiten Mal durchgeführt - unter der Leitung der Bischöflichen Umweltbeauftragten Beate Eichinger, in Kooperation mit der Hochschule Amberg-Weiden, der KEB im Bistum und mit inhaltlichen Inputs von verschiedenen FachreferentInnen. Gefördert wurde der Kurs vom Bayerischen Umweltministerium.

Im Laufe des Kurses werden die Teilnehmenden in das sogenannte "Grüne Buch" mit den einzelnen Handlungsfeldern eingeführt. Kirchliches Umweltmanagement bedeutet, alle Wirtschaftsbereiche vom Gebäudezustand über Energieverbrauch, Nutzungsverhalten, Beschaffungswesen bis zur schöpfungsethischen Ausrichtung zu überprüfen und ökologisches Verbesserungspotenzial zu sichten. Ein systematischer Plan zur schrittweisen Optimierung führt schließlich zur Zertifizierung als schöpfungsfreundliche Einrichtung nach den Richtlinien der europaweiten EMAS-Verordnung.

Ablauf und Inhalte des Ausbildungskurses 2013/14:

DatumOrtInhalteReferentinnen
Di, 6. -
Mi, 7. Mai
2014

Kloster
Speinshart

•    Umweltmanagement und Arbeitssicherheit
•    Wenn der Gutachter kommt ... EMAS-Zertifizierung im Detail
•    Nutzerverhalten / Motivation
•    Colloquium

Bettina Mühlbauer,
Bernd Brinkmann,
Beate Eichinger

Do, 3. Apr
2014

Haus Werdenfels,
Nittendorf

•    Umweltbericht, Umwelterklärung
•    Internes UM-Audit
•    Management-Review
•    Reinigung und Gefahrstoffe
•    Mobilität und Papier

Bettina Mühlbauer,
Beate Eichinger

Di, 18. Feb
2014

Kloster
Strahlfeld,
Roding

•    Umweltprogramm
•    Beschaffungskriterien: Lieferantenanfrage
•    Relevante Rechtsvorschriften
•    Aufbauorganisation und Aufgabenmatrix

Bettina Mühlbauer,
Beate Eichinger

Di, 14. Jan
2014

Kloster
Ensdorf

•    Theologische Grundlegung
•    Heiz- und Energietechnik mit Besichtigung Hackschnitzelheizung
•    Sparmöglichkeiten beim Wasser
•    Verbrauchsanalyse, Tarife, Energierechnungen

Bernd Brinkmann,
Beate Eichinger

Di, 3. -
Mi, 4. Dez 2013

Kloster Plankstetten•    Einführung ins Umweltmanagementsystem
•    Erfahrungen aus der Kath. Akademie München
•    Umweltteam, Auftaktveranstaltung
•    Umweltbestandsaufnahme

Christian Sachs,
Beate Eichinger

 

Informationen und Anmeldung zu diesem Ausbildungskurs bei:
Beate Eichinger
Tel.: +49 9402 947711
E-Mail: umweltbeauftragte@bistum-regensburg.de

Schöpfungsleitlinien

Unsere Schöpfungsleitlinien stellen eine Vergewisserung der theologischen und ökologischen Grundlagen kirchlichen Umweltengagements dar. Damit verbunden sind Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten innerhalb der eigenen Pfarrei bzw. des eigenen Arbeitsumfeldes.

Die Verantwortlichen verstehen diese Leitlinien auch als Selbstverpflichtung der kirchlichen Einrichtungen von der Pfarrei bis hin zur Bistumsleitung, sich mit verstärkter Kraft um beispielgebendes, ökologisch orientiertes Handeln zu bemühen.

Nach der Erstauflage von 2004 wurden die Schöpfungsleitlinien im Oktober 2005 und im März 2011 überarbeitet. Die nächste Aktualisierung steht im Jahr 2016 an.

Hier können Sie die Schöpfungsleitlinien (2011) herunterladen.

weiterführende Links

Umwelt- und Klimaschutz braucht Anwälte. In vielen deutschen Diözesen hat der Ortsbischof daher einen diözesanen Umweltbeauftragten ernannt. Die Umweltbeauftragten kooperieren und vernetzen sich in der Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten (AGU) der deutschen (Erz-)Diözesen. Hier finden sich viele Hintergrundinformationen zu einzelnen Umweltthemen.

www.kath-umweltbeauftragte.de


Alle Bildungsaktivitäten der Umweltbeauftragten finden statt in Kooperation mit der KEB im Bistum Regensburg. Infos und Anmeldung zu konkreten Veranstaltungen laufen über das KEB-Sekretariat.

www.keb-regensburg.de