Benutzung des Bischöflichen Zentralarchivs
Anschrift:
St. Petersweg 11-13, 93047 Regensburg; Postfach 11 02 28, 93015 Regensburg, Telefon: (0941) 597-2520 Telefax: (0941) 597-2521 E-Mail: archiv@bistum-regensburg.de |
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Öffnungszeiten:
Montag-Mittwoch 9.00-12.00 u. 13.00-17.00 Uhr Donnerstag 9.00-18.00 Uhr Freitag geschlossen
Geschlossen:
Karwoche, letzte Juliwoche, 24.12.-6.1., Faschingsdienstag |
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Eine Nutzung der Archivbestände ist für Personen über 18 Jahre bei berechtigtem Interesse u.a. zu genealogischen, heimatkundlichen, wissenschaftlichen und rechtlichen Zwecken unter Beachtung der Benutzungsordnung möglich. Dazu ist ein Antrag auf Benutzung zu stellen, in dem Zweck und Gegenstand der Forschung sowie ein eventueller Auftraggeber einzutragen sind. Ein entsprechendes Formular wird dem Benutzer wegen der begrenzten Zahl der Arbeitsplätze unmittelbar vor dem Beginn der Benutzung zusammen mit der Benutzungsordnung vorgelegt.
Für genealogische Forschungen verlangt das Archiv wegen der begrenzten Zahl der Arbeitsplätze eine Voranmeldung. Diese ist bei genealogischen Forschungen nötig und empfiehlt sich auch bei wissenschaftlicher Forschung, weil die Bereitstellung der Unterlagen hierzu unter Umständen einige Zeit erfordert und nachmittags grundsätzlich keine Aushebungen aus Magazinbeständen vorgenommen werden.
Den Benutzern stehen 14 Arbeitsplätze mit 12 Mikrofiche-Lesegeräten zur Verfügung. Diese Möglichkeiten können durch Plätze und 5 Lesegeräte in der angeschlossenen Bibliothek erweitert werden. Findmittel sind größtenteils vorhanden, ebenso einschlägige Literatur und die nötigen technischen Hilfsmittel, wie zum Beispiel Quarzlampe und Reader-Printer.
Fotokopien von Archivalien werden nur dann angefertigt, wenn nachweisbar triftige Gründe dafür vorliegen. Bestimmte, in der Kopier-Ordnung des Archivs aufgeführte Archivalien sind völlig von einer Ablichtung ausgeschlossen. Die Herstellung von Fotos ist nur durch die hauseigene Fotostelle möglich, privates Fotografieren ist nicht gestattet.
Kostenpflichtige Parkmöglichkeiten gibt es im Hof des Archivs und auch im Parkhaus am St. Petersweg neben dem Archiv. Die nächsten Haltestellen von Buslinien sind Ernst-Reuter-Platz, Albertstraße, Hauptbahnhof, Königstraße und Neupfarrplatz.
Außer der persönlichen Benutzung des Archivs ist es auch möglich, schriftliche Anfragen zu stellen. Für eine Benutzung, die privaten, das heißt genealogischen, rechtlichen, finanziellen und wirtschaftlichen Interessen dient, werden Gebühren nach der aktuellen Gebührenordnung erhoben. Vor allem die Arbeitszeit der Archivare wird bei schriftlichen Anfragen berechnet.
Telefonisch können allenfalls Kurzinformationen, vor allem solche zu Fragen der Benutzung, auf keinen Fall jedoch gebührenpflichtige Auskünfte erteilt werden. Selbständiges Arbeiten wird vorausgesetzt, Lesehilfen sind nicht möglich.

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Großer Lesesaal (24 Arbeitsplätze) |
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Zeitschriftenlesesaal (48 Arbeitsplätze) |
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