Eindeutige Option für das Leben!
In den letzten beiden Jahrzehnten ist laut Statistischem Bundesamt fast jedes fünfte Kind eines Jahrganges abgetrieben worden.
Dagegen steht die Kirche eindeutig für die Option menschlichen Lebens – auch wenn es ungeboren, alt, krank oder ungewollt ist.
Diese christliche Option für das Leben und ein System, das dem gewaltsamen Tod Ungeborener die Türen öffnet, sind nicht miteinander vereinbar.
Die Haltung der Kirche gilt für katholische Einrichtungen aller Diözesen in Deutschland und weltweit.
Diese Haltung bekräftigten die deutschen Bischöfe in ihrer Erklärung vom 20. Juni 2006 unter dem Vorsitz Kardinal Lehmanns und sie entspricht den Weisungen des Heiligen Vaters.
Die katholische Kirche steht schwangeren Müttern und Vätern nach wie vor beratend zur Seite. Allein 2010 gab es 7.329 Beratungskontakte in der Diözese Regensburg.
Nur der so genannte Beratungsschein kann nicht ausgestellt werden. Denn ihn braucht man, um das ungeborene Kind straffrei abtreiben zu können.
Ihre Schwangerschaftsberatungsstellen unterhält die Diözese Regensburg mit jährlich finanziellen Aufwand von 1,2 Mio. €.
| Manfred Spieker: "Die Problematik des Beratungsscheines |
