Chef erklärt Arbeitnehmer die Aufgabe
Foto: Uwe Moosburger

Förderung in Schule und Beruf

Menschen mit Behinderung müssen nicht auf Bildung oder einen Arbeitsplatz verzichten. Wir bieten ihnen genau die passende Förderung für jedes Alter. Damit beginnen wir schon vor der Einschulung. Auch während der Schulzeit, der Ausbildungsphase oder bei der Suche nach einer geeigneten Arbeitsstelle stehen wir Ihnen tatkräftig zur Seite.

Frühförderung

Mitarbeiterin der Interdisziplinären Frühförderstelle betreut Kind mit Behinderung.

Die Fachkräfte der Interdisziplinären Frühförderstellen der Katholischen Jugendfürsorge in der Diözese Regensburg fördern, begleiten und betreuen Kinder mit Behinderung oder Entwicklungsverzögerungen und deren Familien von der Geburt bis zur Einschulung.

Sie beraten kostenlos und bieten darüber hinaus Diagnostik, heilpädagogische, psychologische und therapeutische (Logopädie, Ergotherapie, Physiotherapie) Hilfen sowie Unterstützung für Familien an. Sie besuchen die Familien und Kinder zu Hause, im Kindergarten oder während spezieller Therapien vor Ort.

Sie machen sich Sorgen um die Entwicklung Ihres Kindes? Diese Frühförderstellen der Katholischen Jugendfürsorge sind eine Anlaufstelle, an die Sie sich vertrauensvoll wenden können:

Förderzentren

Kinder und Jugendliche mit einem besonderen Förderbedarf brauchen besondere Rahmenbedingungen, individuelle Förderung und professionelle Fachkräfte in Schule und Ausbildung.

Die Förderzentren und Förderberufsschulen sowie Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation der Katholischen Jugendfürsorge bieten eine ganzheitliche und individuelle Förderung, Erziehung, schulische und berufliche Bildung.

Förderzentren &Schulen

Einrichtungen der Beruflichen Rehabilitation

Ausbildung und Beruf für Menschen mit Behinderung

Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation und Förderberufsschulen

Um den Bedürfnissen der Auszubildenden mit einem besonderen Förderbedarf gerecht zu werden, bieten die Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation und Förderberufsschulen die Helfer-, Werker- und Vollausbildung in Praxis und Theorie in Kooperation mit Betrieben oder in der eigenen Einrichtung an. Berufsvorbereitende und -orientierende Bildungsmaßnahmen, das Berufsvorbereitungs- oder Berufsgrundbildungsjahr (BVJ und BGJ) bereiten diejenigen Jugendlichen auf eine Ausbildung vor, die noch etwas Zeit brauchen.

Auf einen Blick – die Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation und Förderberufsschulen:

 

KJF Werkstätten gemeinnützige GmbH

An acht Standorten in der Diözese bietet die KJF Werkstätten gemeinnützige GmbH sichere Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung, die aufgrund Schwere und Art der Behinderung nicht oder noch nicht auf dem ersten Arbeitsmarkt arbeiten können.

Hier finden Sie weitere Informationen zu den KJF Werkstätten.

 

Integrationsfachdienst 

Der Integrationsfachdienst (IFD) unterstützt Menschen mit Behinderung dabei, auf dem ersten Arbeitsmarkt eine Beschäftigung aufzunehmen oder zu behalten. Arbeitsschwerpunkte des IFD sind:

  • Menschen mit Behinderung in den beruflichen Alltag vermitteln und sie beim Übergang ins Berufsleben unterstützen
  • Unternehmer rund um das Thema „Beschäftigung von Menschen mit Erkrankungen und Behinderung“ beraten
  • Arbeitgeber und –nehmer über begleitende Hilfen aufklären, diese organisieren und koordinieren

Sie wollen mehr wissen? Hier geht’s zu den Seiten des Integrationsfachdienstes.

 

Integrationsfirmen

Integrationsfirmen schaffen tariflich entlohnte, sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung. So gelingt die Inklusion in den ersten Arbeitsmarkt.

Beispiele sind Labora, die Sigma Integrationsfirma und die Intakt Prüfdienste.