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Gemeinsame Gebetsaktion der Schulen für den Frieden

05.12.14   |  

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  • Die Fachgruppe Religion und Ethik die Schüler/-innen des Berufsschulzentrums Matthäus Runtinger lud zum Friedensgebet ein. Es folgten ca. 350 Schüler/-innen der Einladung. Mit einer selbst gestalteten Friedenskerze, einem Friedenssymbol, Friedensplakaten und Bildern, meditativer Stille, Gedichten und einer Gedächtnisminute für die jüngsten Opfer der Gewalt im Osten folgten alle dem biblischen Wort den Frieden zu suchen und dem Frieden nachzujagen.

  • Im Berufsschulzentrum Regensburger Land bereitete die Fachschaft kath. Religion aktuelle Schlagzeilen aus Zeitungen und Texte vor. Gemeinsam wurde mit vielen Schüler/-innen für den Frieden gebetet.

  • Im Berufsschulzentrum Oskar-von-Miller in Schwandorf gab es täglich um fünf vor zwölf eine Durchsage vom Pastoralreferenten und freiwilligen Lektorinnen und man nahm sich „drei Minuten Zeit für den Frieden“.

  • Das Friedensgebet bildete einen wesentlichen Bestandteil der Morgenbesinnung an Dr.-Johanna-Decker-Schulen, Amberg.

  • An der Dr.-Johann-Stadler-Grund- und Mittelschule Parkstetten ergriffen evangelische und katholische Religionslehrer mit Unterstützung der Schulleitung die Initiative zum Friedensgebet.

  • An der Europa Berufsschule Weiden wurde erst vergangenen Katastrophen gedacht, um anschließend Bitten für den Frieden vorzubringen und miteinander das Vater unser zu beten.

  • In den 11. bis 13. Klassen der FOS/BOS Cham wurden die Schüler/-innen für das Engagement für den Frieden sensibilisiert und motiviert. Dafür wurden das Leben der Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai näher betrachtet und die politischen Hintergründe in Pakistan beleuchtet.

  • Die Grund- und Mittelschule Erbendorf lud zum Friedensgebet in die Turnhalle ein. Schülerinnen stellten die Friedensnobelpreisträgerin Malala vor und lasen Texte über Krieg und Frieden vor. In den Fürbitten baten die Grundschüler/-innen: Lasst uns Friedensstifter/-innen sein und sie entzündeten nach jeder Bitte eine Kerze.

  • In der Grund- und Mittelschule Ergolding wurden im Schulhaus Friedensfahnen (wie Gebetsfahnen) aufgehängt. Neben Andachten und Meditationen wurden Plakate erarbeitet und Infowände in der Aula aufgestellt. Außerdem durften die Kinder eine Rede an die Menschheit schreiben und Friedenssymbole aus Seife schnitzen.

  • In der Grund- und Mittelschule Floß wurde vor der Pause 15 Minuten eine Andacht gehalten. Es wurden Texte zu Gewalt, die bei uns teilweise schon anfängt, vorgelesen und nach einer Stille wurde gemeinsam gesungen.

  • In der Grund- und Mittelschule Geiselhöring gab es extra eine Radiosendung über die Schulanlage. Die Texte wurden vorab von Schülern und Lehrern eingesprochen.

  • In der Grund- und Mittelschule Kallmünz vertieften sich die Schüler/-innen in die Thematik. In Gruppenarbeit fertigten sie zu den einzelnen Abschnitten Plakate, auf denen sie ihre Betroffenheit über Kriegshandlungen auf unserer Erde; aber auch den Beginn des Friedens im Kleinen - im persönlichen Leben - zeigten. Mit dem Lied "Herr, gib uns deinen Frieden" baten sie um Frieden auf der Erde und im eigenen Leben.

  • Die Grund- und Mittelschule Mitterfels-Haselbach feierte einen Wortgottesdienst für den Frieden. Die Schüler/-innen erinnerten an Personen, welche sich für den Frieden eingesetzt haben bzw. einsetzen. Eindrucksvoll lasen die Schüler der Klasse 9 M eine Kurzbiografie zu Mutter Teresa, Nelson Mandela, Dietrich Bonhoeffer, Martin Luther King und Manala, der jüngsten Friedensnobelpreisträgerin vor.

  • Verantwortliche der Grund- und Mittelschule St. Josef, Straubing ermöglichten ca. 400 Schülern/-innen Minuten der Besinnung zum Frieden. Der Lehrerchor bereicherte mit zwei Beiträgen das Friedensgebet. Beim Vater unser gingen alle Schüler und Lehrer aufeinander zu und reichten sich die Hand.

  • In allen Klassen der Grund- und Mittelschule in Weidenberg wurde nach einer Durchsage eine Minute für den Frieden eingehalten.

  • Die Schüler/-innen der Grundschule Beratzhausen machten sich bewusst, dass Frieden bei jeder/jedem selbst anfängt. Frieden ist auch im Klassenzimmer und in der Familie wichtig und darum soll jede/-r ihn weitergeben.

  • In der Grundschule Eggmühl wurde mit knapp 90 Kindern, der ganzen Schule, ein Lied aus Taizé getanzt. Anschließend wurden selbst gebastelte Tauben an jedes Kind zum Weiterschenken – den Frieden nach außen tragen – verteilt.

  • Das Glockengeläut der katholischen und evangelischen Kirche stimmte die Schüler/-innen der Grundschule Ergoldsbach auf das Friedensgebe ein. In einer Durchsage an alle Klassen wurde auf die momentane Situation in vielen Ländern hingewiesen. Mit einer Schweigeminute gedachten alle der Menschen, die unter Krieg und Terror leiden und es wurde für gebetet. Eine Kerze, die täglich angezündet wird, soll weiter daran erinnern.

  • Eine Andacht in der Grundschule Flossenbürg brachte alle zusammen. Die Kinder hörten Texte zur Gewalt und nach einer Stille sangen alle gemeinsam Lieder.

  • In der Grundschule Hausen wurde das Leben der Friedensnobelpreisträgerin Malala vorgestellt und Schüler der 3. Klasse gestalteten das Gebet. Zu den Bitten wurden Symbole auf das Bodenbild gelegt. Den Abschluss bildete ein Tanz, den die Drittklässler vormachten und dann von alle Schülern zusammen mit den Lehrern begeistert mehrmals getanzt wurde.

  • In der Grundschule Kareth (Volksschule Lappersdorf) traf sich jeder Jahrgang einzeln in der Aula. Den optischen Mittelpunkt bildete dabei ein Bodenbild, ein Friedensstern aus Tüchern, der mit den in den Klassen vorbereiteten Bittgebeten um Frieden und Lichtern nach und nach bestückt wurde.

  • In einem Anspiel zeigten die Mädchen und Buben der Klasse 4b der Grundschule Mintraching Seile, die mit dicken Knoten versehen waren. Der Friede muss erst einmal bei uns anfangen, so meinten sie. Sie zeigten auch, wie solche Knoten wieder aufgelöst werden können. Fürbitten für den Frieden, das Vater Unser und Friedenslieder rundeten das Friedensgebet ab.

  • Zum Unterrichtsbeginn verammelten sich knapp 35 Schüler/-innen und Lehrkräfte und es wurden Texte vorgelesen, dabei wurde ausführlich von Malala erzählt. Dazu wurde eine Mitte mit Symbolen und Wortkarten gestaltet. Nach einem gemeinsamen Vater unser und dem Segen durften alle Kinder auf dem Plakat „Ich will mich für den Frieden einsetzen“ unterschreiben.

  • In der Grundschule Neutraubling trafen sich alle in der Aula. Die Kinder sollen erkennen: Wir alle müssen lernen, in Respekt voreinander und in Frieden miteinander zu leben. Wir brauchen ein gutes Miteinander!

  • In der Andacht der Grundschule Pechbrunn versammelten sich alle um den Adventskranz. Es wurde gebetet und alle reichten sich die Hände zum Friedensgruß.

  • In der Grundschule Tegernheim lauschten die Kinder der Geschichte von Malala.

  • In der Grundschule Weiherhammer bastelten die Schüler/-innen Kinder verschiedener Nationalitäten und klebten sie mit einer Friedensbitte auf ein Plakat mit einer Weltkugel, danach wurde gemeinsam gesungen.

  • In der Grundschule Wörth a. d. Isar traf man sich zum persönlichen stillen Gebet, hörte Gedichte und sang Lieder.

  • Bei der Andacht der Ludwig-Meier-Grundschule war die Kreismitte mit einem Regenbogen aus Farbtüchern, einer Friedenstaube sowie 5 Kerzen für die 5 Weltreligionen gestaltet worden. Anschließend trugen einzelne Schüler Fürbitten vor, bevor die 4. Klasse das Friedensgebet von Franz von Assisi betete. Das mit dem Körper gesprochene Vater Unser - gestaltet von der 1. Klasse - und ein gemeinsamer Kanon beendeten die feierliche Andacht.

  • In der Mittelschule Frontenhausen trafen sich Schüler/-innen und im gemeinsamen Beten des Psalm 55 spürten alle, dass die Gebete vergangener Zeiten heut noch gelten. Alle wünschten sich den Frieden, Schalom.

  • Nach einer kurzen Einführung zum Thema wurde in der Mittelschule Lappersdorf der Lebensbericht der Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai vorgestellt. Dann beteten die Schüler/-innen gemeinsam das Vater unser und sangen ein Friedenslied: Herr, wir bitten, komm und segne uns.

  • Die Mittelschule Neustadt a. d. Waldnaab dachte an die Menschen, die in Ländern leben, in denen Krieg, Gewalt, Hungersnöte, Verzweiflung und Angst herrschen. Gemeinsam wollen sie für Frieden und Gerechtigkeit beten, hier bei uns und überall auf der Welt. Anschließend wurde vom Arbeitskreis Asyl in Weiden berichtet.

  • Die Mittelschule Wörth legte eine große Friedenstaube.

  • Die Nardini-Realschule Mallersdorf hielt zum Friedensgebet einen Wortgottesdienst.

  • Die adventlichen Besinnungen des Sonderpädagogischen Förderzentrums Amberg finden unter dem Aspekt eines Friedensweges mit dem Leit- gedanken „Advent: Sehnsucht nach Frieden“ statt. Hierbei kommen konkrete Friedens- wünsche im Schulalltag ebenso zur Sprache, in Lied und Gebet zum Ausdruck, wie die Bitte um Frieden für die ganze Welt, insbesondere für die Menschen, die unter Verfolgung und Flucht, Krieg und Gewalt leiden.

  • Das Sonderpädagogische Förderzentrum an der Bajuwarenstraße, Regensburg, gestaltete das Friedensgebet ganz modern: Es gab von den Kindern der Klassen 4 und 5b ein Rap-Lied zu hören. Schüler/-innen der Klasse 8 bemalten Glasfenster mit Zeichen und Symbolen für den Frieden, zündeten ein Licht an, stellten es hinter ihre Glasfenster und brachten sie so zum Leuchten. Einige Schüler/-innen stellten ihre persönlichen Gedanken zum Frieden vor. Mit stillem Gebet der ca. 120 Schüler/-innen endete die Aktion.

  • Im Sonderpädagogischen Förderzentrum Parsberg trugen die Kinder ihre persönlichen Fürbitten vor. Der Sternwerfer zeigt: Einer „steckt“ sich an der „Friedenskerze“ mit Frieden an und „versprüht“ seinen Frieden in die Welt hinaus.

  • An der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf und kaufmännischen Berufsschule Deggendorf bastelten die Schüler/-innen Freidenswolken. Außerdem befasste man sich näher mit dem Israelisch-Palästinensischer Konflikt, dem Tod von Tugçe Albayrak und dem Friedensgebet von Franz von Assisi.

  • Auch die Kinder der Zottbachtalschule Pleystein erfuhren mehr über die Geschichte von Malala. Zudem wurde gemeinsam gebetet und gesungen.

Rund um den 3. Dezember 2014 gab es im Bistum Regensburg eine außergewöhnliche Friedensaktion: Schülerinnen und Schüler vereinten sich im Gebet für den Frieden und setzten ein besonderes Zeichen der Verbundenheit mit den betroffenen Menschen in den Kriegsgebieten unserer Erde.

Viele Schulen im Bistumsgebiet griffen die Idee der Abteilung Schulpastoral und die Einladung von Bischof Rudolf Voderholzer auf: Sie organisierten Friedensgebete oder Friedensgedenkminuten, zum Teil in Kooperation mit den Pfarrgemeinden. So breit das Spektrum an Schulen im Bistum ist, so vielfältig und abwechslungsreich waren auch die Aktionen vor Ort. Einblicke geben die Bilder, die uns von mehreren Schulen erreicht haben. 

Vielen Dank an dieser Stelle an alle Schulen, die mit ihren Bildern dieses bunte Album ermöglicht haben!