Bischof Voderholzer unterwegs im Dekanat Amberg-Ensdorf beim Abschluss der großen Visitation

13.11.2017
In Sankt Ägidius Schmidmühlen hat Bischof Voderholzer am 8. November 2017 den Abschluss der Großen Visitation des Dekanats Amberg-Ensdorf begonnen. Die Kindergartenkinder begrüßten ihn mit Blumen.
Der Bischof erwiderte mit Gottes Segen für die Kleinen…
… und für die ganz Kleinen.
Begeistert war der Bischof von der kleinen Holzkrippe aus dem Klosterladen.
Dekan Markus Brunner (erster von links) hatte den Visitationsbesuch zusammen mit Regionaldekan Ludwig Gradl (rechts neben dem Bischof) organisiert. Das Foto entstand auf der zweiten Station des Tages im Kloster Ensdorf. Pater Christian Liebenstein (zweiter von links) von den Salesianern Don Boscos stellte das Bildungshaus des Klosters vor und seine Umweltstation. Ganz rechts Jürgen Zach, Leiter der Umweltstation.
Im Amberger Heilpädagogischen Zentrum wird der Bischof herzlich von den Schülersprechern begrüßt.
Die Kinder erzählen dem Bischof vom Unterricht und zeigen ihre Klassenzimmer.
Nach dem Mittagessen im Pfarrhof von St. Georg geht es quer durch Amberg…
… zum Landrat Richard Reisinger.
Der hat neben seinem Büro eine kleine Kapelle, „wie sie mancher Bischof nicht hat“, meint Bischof Voderholzer.
Zum Bischofsbesuch waren die Bürgermeister aller Gemeinden gekommen, in deren Bereich das Dekanat Amberg-Ensdorf liegt. Die gemeinsame Gesprächsrunde war herzlich und bayerisch-geradeheraus. Ein Thema war das Engagement der Kirche für die Kindergärten der Region.
Regionaldekan Ludwig Gradl stellte während der Dekanatskonferenz die beeindruckenden Ergebnisse seiner halbjährigen Visitation vor.
Der Bischof feierte die abendliche Pontifikalvesper in der voll besetzten Sankt Georgskirche. Fahnenabordnungen aller Verbände des Dekanats zogen ein.
Die Ministranten setzten die Kirche mit großer Hingabe „unter Dampf“.
Der Bischof begeisterte die Katholikinnen und Katholiken, weil er ihnen mit großer Dankbarkeit begegnete und in seiner kraftvollen Predigt ermutigte und im Glauben bestärkte.
Die Begeisterung der Gläubigen spiegelte sich wieder in den Gesichtern der ausziehenden Ministranten.
Für Begeisterung sorgten auch die mehr als 180 Sänger und Musiker, die die Kirche mit ihren Stimmen und Instrumenten erfüllten.
Im Pfarrzentrum konnte man anschließend dem Bischof persönlich begegnen.
Da blieb viel Zeit, zu sprechen und sich kennenzulernen.