News Bild Jahreskrippe in Regensburg: Die „Vermählung“ Mariens

Jahreskrippe in Regensburg: Die „Vermählung“ Mariens

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Wenige Tage vor dem Josefstag am 19. März haben Christine und Raimund Pöllmann die Vermählung Mariens in der Jahreskrippe der Karmeliterkirche St. Josef Regensburg aufgestellt. Demnach verkündet der Hohepriester Josef, er sei erwählt, die Jungfrau des Herrn heimzuführen, um sie jungfräulich zu behüten.

Die Szene geht auf das Evangelium nach Jakob zurück, das nicht zu den Evangelien im Kanon des Neuen Testaments gehört. Im Matthäusevangelium spricht der Engel des Herrn: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist (1,20).

Raimund Pöllmann richtet sich beim Aufstellen der Krippe in St. Josef nach einem italienischen Vorbild, wo sich die Vermählung Mariens erheblicher Beliebtheit erfreute, auch in der Variante der Verlobung Mariens. Giotto hat ein großes Werk dazu geschaffen. Raimund Pöllmann erklärte, dass der heilige Josef in der Jahreskrippe noch in der Geburtsszene Christi sowie bei der Flucht nach Ägypten auftritt.



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