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Marsch für das Leben 2015: Bischof Rudolf Voderholzer war dabei

21.09.15   |  

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  • „Christen sind Freunde des Lebens“

  • Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer nahm am 11. Marsch für das Leben teil.

  • Rund 7.000 Christen zogen am 19. September durch das Zentrum von Berlin, um für das unverfügbare Lebensrecht aller Menschen zu demonstrieren. Der 4,5 km lange Weg führte vom Bundeskanzleramt vorbei am Reichstag zur St.-Hedwigs-Kathedrale.

  • Mit Rudolf Voderholzer beteiligte sich zum ersten Mal ein Diözesanbischof an der Lebensrechtsinitiative. Sie wird getragen vom Bundesverband Lebensrecht e.V., einem konfessionsübergreifenden Zusammenschluss 13 christlicher Lebensschutzgruppen

  • Bischof Voderholzer: „Es ist gut, dass die Christen hier ein gemeinsames Zeichen setzen. Ich bin dankbar, mich als Bischof beteiligen zu dürfen.“ Auch Papst Franziskus und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Marx, hatten die Initiative mit Grußworten bestärkt.

  • Unter den Lebensschützern waren sehr viele Jugendliche...

  • ... und junge Erwachsene.

  • Die mitgeführten Bilder machten deutlich,…..

  • …… welche Forderungen und Ziele den Teilnehmern wichtig sind.

  • Die positive Ausrichtung, die in den Leitsätzen und Aufforderungen zum Ausdruck kam, prägte die Stimmung des gesamten Demonstrationszuges.

  • Mehrere Gruppen von Lebensrechtsgegnern wollten den Marsch für das Leben verhindern.

  • Sie traten dafür ein, ungeborenen Kindern den Schutz ihres Lebensrechts zu verweigern.

  • Dabei verfolgten sie das Ziel, die Christen gewaltsam daran zu hindern, ihr Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit auszuüben.

  • Fast zwei Stunden lang stockte der Zug und konnte nur nach massivem Polizeieinsatz fortgeführt werden.

  • Dabei wurden mehrere der Gewaltblockierer verhaftet und 14 Polizisten verletzt.

  • Das Geschrei der Blockierer wirkte bisweilen hysterisch und verstörend.

  • Dem Hohn, den Beleidigungen und den vorgetragenen Obszönitäten begegneten die christlichen Demonstranten mit Gesang, Freundlichkeit und Gebet.

  • Wobei gerade die jungen Lebensschützer den Gewaltblockierern immer wieder ihre Forderung nach universalem Lebensrecht für alle Menschen entgegenhielten.

  • Zu den Anstiftern der Gewaltblockade zählt Frau Katja Kipping von der Partei „Die Linke“.

  • Dem Aufruf ihrer Partei zufolge hält die neo-kommunistische Parteiführerin Blockadegewalt gegen legitime Demonstrationen für gerechtfertigt, wenn die Anliegen der Demonstranten nicht mit der Parteilinie oder dem Gutdünken der Parteiführer übereinstimmen.

  • Auch Volker Beck (Bündnis 90/ Die Grünen) gab in einem Schreiben zur Kenntnis, dass er lieber an der Blockade der Lebensrechtsgegner teilgenommen hätte, aber terminlich verhindert sei.

  • Zum Abschluss der Kundgebung lud der Bundesverband Lebensrecht alle Teilnehmer ein, im kommenden Jahr wieder dabei zu sein.

  • Dabei sollte jeder einen „Neuen“ mitbringen.

  • Termin ist der 17. September 2016.

Der Regensburger Diözesanbischof Rudolf Voderholzer nahm am 11. "Marsch für das Leben" in Berlin teil. Die Veranstaltung fand am Samstag, dem 19. September statt und begann um 13:00 Uhr mit einer Kundgebung vor dem Kanzleramt. Im Anschluss bewegten sich rund 7.000 Christen durch die Berliner Innenstadt zur St.-Hedwigs-Kathedrale, wo ein ökumenischer Gottesdienst die Veranstaltung beendete.

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