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Pastoralreise nach Südafrika - Zweiter Reisetag

04.02.15   |  

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  • Bischof Rudolf bittet um Spenden für ein neues Haus einer Familie. Der Großvater warf eine Kerze um, als niemand im Haus war. Er kam mit Rauchvergiftung ins Krankenhaus, niemand kam zu Tode, aber das Haus muss abgerissen werden. Das Rathaus hat für die Nacht ein blaues Plastikzelt zur Verfügung gestellt. Der Vater bittet um Hilfe für Baumaterial.

  • Über ein paar Lutscher sind die Kinder happy. Sie sind die größten Verlierer familiärer Nöte und Katastrophen. Dennoch gehen die meisten in die Schule, mit manchen können wir englisch reden. (MF)

  • Die Großmutter kümmert sich um die vier Enkel, Eltern sind praktisch nicht vorhanden. Die Kinder essen in der Suppenküche der Nardini-Sisters. Im Nebenraum lebt auch die Uroma der Kleinen.

  • Die "jüngsten caretaker" der Mallersdorfer Schwestern mit Maismehl und Bohnen.

  • St. Thembelihle ist die zweite "Chefin" des Outreach-Programms der Nardini-Schwestern. Sie erreichen mit Hilfe von 35 Mitarbeiterinnen etwa 800 Menschen in Not. Ohne staatliche Unterstützung und mit kleinen Spenden ist es ein großes Sozialprogramm des Mallersdorfer Mutterhauses. (Rechts Domkapitular Thomas Pinzer)

Bilder vom zweiten Tag der Pastoralreise nach Südafrika.


Hier finden Sie weitere Infos  zur Südafrika-Reise.

Bischof Rudolf bittet um Spenden für das Haus einer Familie.

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