Akademisches Forum: Der letzte Rabbiner oder das unorthodoxe Leben des Leo Trepp

09.07.2019
Bild: Karin Salanthé

Gunda Trepp, Journalistin, Juristin und die Witwe des berühmten Rabbiners und Religionsphilosophen Leo Trepp (1913-2010) berichtet am Donnerstag um 19 Uhr im Rahmen eines Vortrag über das Leben und Wirken ihres Mannes, des „letzten Rabbiners von Oldenburg“. Kindheit und Jugend in einer orthodoxen Familie, wo die Lektüre von Schiller und Shakespeare, Talmud und Tora an der Tagesordnung standen, werden ebenso thematisiert wie natürlich die wundersame Flucht vor den Nazis in die USA. Von dort aus beginnt Leo Trepp unermüdlich sein wohl größtes Werk: die deutsche Gesellschaft mit der jüdischen Religion zu versöhnen. Im Vortrag steht neben Leben und Werk des Leo Trepp auch die Frage im Fokus, was wir heute daraus im Hinblick auf die gegenwärtige Integrationsproblematik lernen können.

Wann: Donnerstag, 11.07.2019, 19 Uhr

Wo: Jüdisches Gemeindezentrum, Am Brixener Hof 2

Die Veranstaltung wurde initiiert vom Akademischen Forum Albertus Magnus.

Kooperationspartner ist die Katholische Erwachsenenbildung Regensburg-Stadt.

Hinweise dazu unter www.albertus-magnus-forum.de oder 0941/597-1612

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