Die TOP FÜNF der diesjährigen Adventskalender

19.11.2019

Bevor es in wenigen Tagen mit dem Adventsrummel losgeht, finden Sie hier eine Auswahl unter den diesjährigen Adventskalendern. Bekanntermaßen gehört der Advent zu den stressigsten Zeiten im Jahr. Damit es in all dem Trubel dennoch auch eine geistliche Zeit werden kann, dazu können diese besonderen Kalender vielleicht eine kleine Hilfe sein. Neben einer kurzen Beschreibung finden Sie auch eine Anwendungsidee!

© SCM Verlag

Kinderadvent

Ganz zu Beginn: Ein Kalender für die Kleinen! Klar, den Schokoladenadventskalender kann dieses Buch nicht ersetzen. Aber das Buch „Wie lange noch bis Weihnachten“ ist ein wunderschöner Vorlese-Adventskalender. Zusammen mit dem kleinen Jungen Niko erleben die Kinder in 24 Kapiteln alle möglichen Abenteuer und erfahren dabei einiges über den Advent und die Geburt Christi. Dazu gibt es dann noch Fensterbilder zum Aufhängen.

Umsetzung: Eine tägliche Uhrzeit festlegen, Tee kochen, die Kinder von ihren Spielsachen oder Hausaufgaben herlocken, den Adventskranz anzünden und los geht’s. Vor und nach dem Lesen noch ein Lied singen – so gelingt Ihr Familien-Adventsstündchen!

© St. Benno Verlag GmbH

Advent mit Papst Franziskus

Warum nicht im Advent die Gelegenheit ergreifen und Papst Franziskus einmal im Original lesen? Der Adventskalender „Jetzt ist die Zeit der Hoffnung“ versammelt 24 Texte des Papstes, die auf Weihnachten hinführen und die Adventszeit begleiten. Durch die Texte sind Sie mit Katholiken auf der ganzen Welt verbunden!

Umsetzung: Die begeisternde und aufweckende Stimme von Papst Franziskus eignet sich am besten für den Start in den Tag. Lesen Sie den Text gleich nach dem Aufstehen und merken Sie sich beim Lesen eine zentrale Aussage, die Sie anspricht. Schreiben Sie die Aussage anschließend auf einen Zettel und heben Sie ihn auf. Am Abend können Sie den Satz dann noch einmal betrachten mit der Frage: „Hat mich dieser Satz durch den ganzen Tag begleitet? Habe ich durch ihn Gott in meinen Alltag mitnehmen können?“

© Evangelische Verlagsanstalt

Stille Post

Der Kalender „Stille Post“ ist für die, deren Advent besonders hektisch zu werden verspricht. Die kurzen und ungewöhnlichen Texte und Fragen lassen nachdenklich werden und helfen, mitten im Stress einen kurzen Moment Abstand zu gewinnen. Indem der gewohnte Gang in Frage gestellt wird, möchte der Kalender den Boden für das Weihnachtsfest bereiten. Außerdem: Das Aussuchen der Weihnachtskarten wird in diesem Jahr erleichtert, denn im Kalender „Stille Post“ ist an jedem Tag eine Postkarte zum Heraustrennen.

Umsetzung: Den Kalender am besten in die Tasche stecken. Mitten am Tag herausziehen und sich berühren lassen. Und kurz überlegen: Wem schicke ich die heutige Postkarte? Vielleicht kann ich für diese Person sogar hier und jetzt ein kurzes Gebet sprechen! Dann sich wieder dem Alltag überlassen.

© Verlag Katholisches Bibelwerk

Gutes tun

Für 24 Neuanfänge im Advent: „Was schiebe ich schon lange vor mir her? Heute nehme ich eine Sache mit frischem Mut in Angriff.“ So und ähnlich lauten die täglichen Kurzimpulse in dem Adventskalender „Lasst uns nach Betlehem gehen“. Wollen Sie diesen Advent den Blick für das Wesentliche wieder schärfen? Dieser Adventskalender ist knapp und konkret. Ausgehend von jeweils einer Bibelstelle finden Sie auf jeder Kalenderseite eine kurze Meditation und eine Handlungsidee für den jeweiligen Tag.

Umsetzung: Dieser Kalender eignet sich für ein Gemeinschaftsprojekt. Beim gemeinsamen Frühstück Kalender aufschlagen und einmal laut vorlesen. Über den Tag den Tagesimpuls umsetzen und am Abend besprechen, wie es geklappt hat!

© St. Benno Verlag GmbH

 

Adventsliturgie

Sie interessieren sich für die Hintergründe der adventlichen Liturgie? Dann ist der Adventskalender „Gesteigerte Erwartung“ ein besonderer Geheimtipp: In 24 sorgfältig ausgearbeiteten Kapiteln beschäftigt sich der Benediktinerpater Daniel Hörnemann mit den O-Antiphonen, die in der Vesper vom 17. bis zum 23. Dezember gesungen werden.

Umsetzung: Versuchen Sie in der Adventszeit vielleicht einmal, jeden Tag die Vesper zu beten (hier können Sie die täglichen Texte finden). So sind Sie durch das Stundengebet mit der ganzen Kirche verbunden. Ab dem 17. Dezember lernen Sie dann die O-Antiphonen auch in ihrer liturgischen Einbindung kennen!

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