Förderung der Priesterberufung ist Herzensanliegen von Bischof und Priestern

19.02.2008
Priesterratssekretär Prälat Alois Möstl und Bischof Gerhard Ludwig Müller

Am 18. und 19. Februar tagte der Priesterrat der Diözese Regensburg unter dem Vorsitz von Bischof Gerhard Ludwig Müller im Bildungshaus Schloss Spindlhof in Regenstauf. Dabei begrüßten die rund 70 Mitglieder die Erklärung des Bischofs zu Priestertum und Zölibat.

Weiter beschäftigte sich der Priesterrat während der zweitägigen Sitzung mit der Förderung der Priesterberufung und der Stellung der Priester in der Öffentlichkeit, was ein Herzensanliegen des Bischofs und aller Seelsorger ist. Ausgehend von den aktuellen, steigenden Zahlen im Priesterseminar St. Wolfgang konnte das Plenum eine positive Zukunft in der Entwicklung des Priesterberufes feststellen.

Regens Martin Priller berichtete von den Berufungswegen, die zumeist aus einem dementsprechend guten Umfeld der Familien, der hervorragenden Ministrantenarbeit und der katholischen Vereine entstehen. Bischof Gerhard Ludwig Müller rief dazu auf, dass sich die Priester in der Diözese Regensburg nicht auf innerkirchliche Strukturdebatten beschränken sollten, sondern die Möglichkeit haben, auf den Menschen zuzugehen und damit die Heilsbotschaft helfend zu vermitteln.

Der Priesterratssekretär Prälat Alois Möstl unterstrich die Bereitschaft der Mitglieder, dem Bischof bei den missionarischen Aktivitäten zur Priesterberufung und auch zur Stärkung von Ehe und Familie zu unterstützen.

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