Gedanken in bewegten Zeiten

01.04.2020

In einer Zeit, in der unsere Gedanken fast ausschließlich um ein Thema kreisen, veröffentlichen wir hier kurze Videos mit Gedanken zum Tag von Hagen Horoba, dem Leiter des Infozentrums DOMPLATZ 5 am Dom St. Peter. Er greift darin ganz unterschiedliche Themen auf und regt damit zum Nachdenken an – über das Coronavirus hinaus.

Er ist auferstanden!

Frauen waren die ersten, die das leere Grab entdeckten. Sie berichteten den Jüngern: Er ist auferstanden!

Was bedeutet die Auferstehung Jesu Christi für uns?

Warum schweigt Gott?

Karsamstag. Stille. Grabesstille. Warum schweigt Gott? – Diese Frage stellte sich schon Jesus am Kreuz, wenn er rief: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Und auch heute noch bewegt die Menschen immer wieder die Frage: Schweigt Gott? Schweigt er angesichts des Leides?

Getsemani-Darstellungen im Domgarten

Im Domgarten hinter dem Chor des Regensburger Doms befinden sich gleich drei Abbildungen der Getsemani-Szene. Ein passender Platz, findet Hagen Horoba. Der triste Domgarten wird zum Symbol für die Gottverlassenheit Jesu im Garten am Ölberg.

 

Franz von Sales und die Achtsamkeit

Wir wollen leben! Wie leben wir? Nehmen wir unser Leben wahr, das Hier und Jetzt, unsere Mitmenschen, uns selber? Leben wir achtsam? Oder lassen wir das Leben an uns vorüberziehen? Der heilige Franz von Sales gibt uns Hilfen, wie wir das Leben bewusst leben können.

Es ist vollbracht

Manchmal scheint es, als hätten wir uns an die Erzählung von der Passion und dem Tod Jesu schon zu sehr gewöhnt. Wir haben sie oft gehört. Wir kennen sie. Hagen Horoba spricht in diesem Video deshalb über das Kreuz aus dem Winterchor des Regensburger Doms und über das Kreuz als ein unerschöpfliches Geheimnis.

Hoch hinaus oder: Vom Maßhalten

Hoch hinaus zu wollen – das ist etwas, was wir Menschen anscheinend nicht ablegen können. Würde es uns nicht besser stehen, wieder mehr Maß zu halten?

Im Kreuz ist Heil, ist Leben, ist Hoffnung

Im Mittelpunkt dieses Gedankens steht das 1988 von Rudolf Koller geschaffene Kreuz in der Grablege der Regensburger Bischöfe. Es führt uns zu der Frage nach der Gottverlassenheit und damit zu einer Frage, die vielleicht gerade in der jetzigen Zeit von Bedeutung ist.

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