Papst Franziskus und Papst em. Benedikt – einander zugewandt

10.09.2019

Am Dienstagnachmittag hat der Maler Hermann J. Heiss aus Traunstein Bischof Dr. Voderholzer zwei Porträts übergeben. Das eine Werk zeigt Papst Franziskus, das zweite Werk zeigt Papst emeritus Benedikt. Die beauftragten Gemälde werden künftig den Saal der Ordinariatskonferenz zieren. Bei der Übergabe zugegen waren Dr. Maria Baumann, die Bischöfliche Konservatorin, sowie Frau Heiss. Die in den Gemälden ausgedrückten Körperhaltungen zeigen die Gestalten von Papst Franziskus bzw. Papst em. Benedikt, wie sie einander zugewandt sind. Sie werden auch diese Hängung finden. Hermann J. Heiss erklärte, es gehe nicht darum, den Menschen von außen zu malen, sondern zu erfühlen, wie der Mensch denkt. Hermann J. Weiss hat den emeritierten Papst in päpstlicher Chorkleidung mit Stola dargestellt. Konkret wendet Heiss eine Malweise an, die an Peter Paul Rubens angelehnt ist, wobei die erste Untermalung sehr dünn ist.

Bischof Dr. Voderholzer, Gründungsdirektor des Institut Papst Benedikt XVI. Regensburg, sprach von der besonderen Beziehung, die den Papst emeritus mit Regensburg verbindet. Acht Jahre lange wirkte dieser in Regensburg als Professor, sein Bruder wirkte und lebt bis heute hier, und vor den Toren der Stadt befindet sich das Privathaus Joseph Ratzingers. Im Raum selbst, in dem sich die Übergabe der Gemälde vollzog, war Prof. Ratzinger mit dem damaligen Regensburger Bischof Dr. Rudolf Graber zusammengekommen.

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