„Weihnachten in dunklen Zeiten“ - Der 1500. Ausstellungsbesucher begrüßt

22.12.2003

(pbm/pdr). Den 1500. Besucher konnten die Veranstalter der Ausstellung „Weihnachten in dunklen Zeiten“ am Freitag, 19. Dezember, im Museum Obermünster begrüßen. Bis zum 11. Januar zeigt die Dokumentation mit zahlreichen Exponaten, wie zum Beispiel ein Hakenkreuz als Plätzchenmodel oder ein Kriegsbilderbuch mit Widmung von Tante Lenchen, wie das Fest in der politischen Propagandamissbraucht wurde.

Ingrid Schön, Psychologin am Uniklinikum Regensburg, hießen Dr. Maria Baumann vom Diözesanmuseum und Max Hutzler, Geschäftsführer des Bildungswerkes Regensburg-Stadt, als 1500. Interessierte in der Ausstellung „Weihnachten in dunklen Zeiten“ willkommen. Die Präsentation entwickelte sich in den vergangenen Tagen zum Besuchermagneten. Die Initiatoren der Ausstellung brachten ihre Freude zum Ausdruck, dass ihr Konzept so gut angenommen wird. Rita Breuer, selbst ein Kind der Kriegs- und Nachkriegszeit, hat in über 30 Sammlerjahren Hunderte von Objekten mit historischen Bild- und Textdokumenten zu Weihnachten in der politischen Propaganda zusammengetragen.

Die Ausstellung ist noch zu sehen bis 11. Januar im Museum Obermünster, Emmeramsplatz 1 – geöffnet Dienstag bis Samstag von 10 bis 16 Uhr, Donnerstag von 10 bis 19 Uhr und am Sonntag von 11 bis 16 Uhr. Geschlossen am Heiligen Abend, Silvester und Neujahr. Jeweils Sonntags um 14 Uhr wird eine öffentliche Führung durch die Ausstellung angeboten. Führungen für Gruppen nach Anmeldung beim Katholischen Bildungswerk, Tel. (0941) 597- 2231.

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