Gedenken an Bischof em. Manfred Müller

19.05.2017
Foto: Helmut Hien, Augsburg.

Am 20. Mai 2015 wurde Bischof emeritus Manfred Müller (Bischof von Regensburg 1982 - 2002) an seinem Altersruhesitz im Kloster Mallersdorf in die ewige Heimat abberufen. Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung und von Vertretern aus Kirche und Gesellschaft war er am 28. Mai 2015 nach einem Requiem im Dom St. Peter in der Bischofsgruft beigesetzt worden.

Zum zweiten Todestag fand am Sonntag, 21.05.2017, das Pontifikalamt um 10 Uhr im Hohen Dom St. Peter statt, der zwanzig Jahre lang auch die Bischofskirche von Bischof Manfred Müller gewesen war.

Um die Erinnerung an Bischof emeritus Manfred Müller weiterhin lebendig zu halten finden Sie hier noch einmal Bilder seines Lebens und Wirkens.

 

Stationen eines bewegten Priesterlebens

Nach seiner Priesterweihe 1952 in Augsburg und den Kaplansjahren war er fast 20 Jahre als Religionslehrer tätig, von 1972 bis 1982 wirkte er in Augsburg als Weihbischof, dann von 1982 bis 2002 in Regensburg als dessen 76. Oberhirte. Als Altersruhesitz hatte er sich das Kloster Mallersdorf ausgesucht, wo er auch 2015 verstarb. So zählte neben seinem langjährigen Augsburger Sekretär Diakon Ludwig Drexel auch eine Schwester aus Mallersdorf und ein Vertreter der von ihm gegründeten katholischen freien Grund- und Mittelschule, der "Bischof-Manfred-Müller-Schule" in Regensburg, zu den Lektoren.

Hier geht es zur Bildergalerie des Requiems und der Bildergalerie der Totenvesper für Bischof em. Manfred Müller.

Zum Nachlesen: Würdigung Bischof em. Manfred Müllers durch Bischof Rudolf vom 20. Mai 2015.

Aus dem Partnerbistum Pilsen hat Bischof em. Manfred Müller ebenfalls Würdigung erfahren: Bischof em. Radkovsky aus Pilsen hat nach dem Gottesdienst im Dom den Dank des Kirchlichen Gymnasiums in Pilsen vorgetragen.