Todesanzeige für Domdekan em. Prälat Edmund Stauffer

25.11.2013

 

DAS DOMKAPITEL DES BISTUMS REGENSBURG


+ Christus spricht: „Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist.
Und jeder der lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit.“
(Joh 11, 25.26)


Im Vertrauen auf die Verheißung Christi starb am 24. November 2013 in Kemnath
Prälat Edmund Stauffer Domdekan em.

Der Verstorbene hat in seinen 89 Lebensjahren 63 Jahre als Priester der Kirche treu und gewissenhaft gedient.


Nach der Priesterweihe am 29. Juni 1950 begann der am 9. August 1924 in Neusorg Geborene seinen Dienst als Kaplan in Schönwald und Marktredwitz. Nach seiner Tätigkeit als Religionslehrer in Marktredwitz wurde er Leiter des Seelsorgeamts. Ab 1. Januar 1971 wirkte er als Schulreferent der Diözese und als solcher wurde er dann am 1. Januar 1972 in das Domkapitel berufen. Als Beauftragter für Hochschulfragen übernahm er 1974 auch den Vorsitz der Konferenz der Leiter der Schulabteilungen der Diözesen in der Bundesrepublik.

Von 1991 bis zu seinem Ruhestand am 1. Februar 1995 war er Dekan des Domkapitels. Nach einigen Jahren als Kommorant in Regensburg St. Emmeram kehrte er 2010 zurück in seine Heimat, um im BRK-Altenheim Haus Falkenstein in Kemnath seinen Lebensabend zu verbringen. Seine Liebe und sein unermüdlicher Einsatz galten der Kirche von Regensburg, der Schule und seiner Heimat.

 
Die Diözese gedenkt seiner in Dankbarkeit und empfiehlt den Heimgegangenen dem Gebet seiner Mitbrüder und aller Gläubigen.

 

Für die Kirche von Regensburg
Dr. Rudolf Voderholzer
Bischof von Regensburg

 

Für das Domkapitel
Dr. Wilhelm Gegenfurtner
Dompropst


Für die Hinterbliebenen
Geschwister und Haushälterin


Das Pontifikalrequiem findet am Donnerstag, 28. November 2013 um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Neusorg mit anschließender Beerdigung auf dem Ortsfriedhof statt. Der Sterberosenkranz wird am Dienstag und Mittwoch um 18 Uhr in der Pfarrkirche Neusorg gebetet.